Unzufriedene gibt es immer

Die Stadtverordneten und auch die städtischen Angestellten haben insofern einen undankbaren Job, als im Grunde bei jeder Entscheidung immer auch Unzufriedene am Wegrand zurückbleiben. In Wirklichkeit gibt es ja gar keine Win-Win-Situation, so wie der Hauptausschuss-Vorsitzende das zuletzt gerne sehen wollte. Irgend jemand muss immer verlieren, wenn ein anderer gewinnen will. Aber auch abseits solch ehrgeizigen Strebens wird jede Entscheidung immer auch Kritiker auf den Plan rufen. Nun müssen das nicht immer so bösartige Nestbeschmutzer wie der Blogbetreiber sein, manchmal reicht es auch aus, wenn es sich um harmlose Spaziergänger handelt, zumal wenn diese in einem Naturwald unterwegs sind. Ein solcher ist seit Kurzem der Rülauer Forst und wir erinnern uns, dass Schwarzenbek es nicht vermochte, den Wald selbst zu kaufen, weil ihr die Stiftung Naturschutz, üppig mit Steuergeldern bedacht, zuvorgekommen war. Das wurde jedenfalls sinngemäß so in der Stadtverordnetenversammlung früher einmal gesagt und nun halten Sie sich fest: Ich habe keinen Anlass, das etwa nicht zu glauben.

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