Der blackbekblog pressiert

Ausreißer nach oben und unten, aber inzwischen eine solide Stammleserschaft

Nachdem der blackbekblog sich in den vergangenen Wochen bei 200 bis 300 Aufrufen täglich einpendelte und unsere kommunale Presse die kritische Distanz allzu häufig vermissen ließ, habe ich jetzt den nächsten logischen Schritt unternommen und mich im Rathaus akkredititeren lassen. Das ist kein großer Akt, denn ich meldete dort lediglich an, nun auch im Besitz eines Presseausweises und Mitglied eines journalistischen Verbandes zu sein. Daraufhin bestätigte man mir sehr schnell und freundlich die Möglichkeit künftig ebenfalls am Pressetisch arbeiten und auch eigene Fotos schießen zu können. Auf die Dauer wurden ewig die gleichen die Köpfe ja auch langweilig. Mehr ist es nicht. Wie auskunftsfreudig sich einzelne Politiker und/oder Verwaltungsangestellte zeigen werden, weiß ich noch nicht. Große Hoffnungen habe ich diesbezüglich nicht. Zunächst geht es mir darum, den Stadtvertretern zu verdeutlichen, dass man, wenn man auch weiterhin alle Antworten schuldig bliebe, nicht nur zwischen Bürgern, sondern auch zwischen Medienvertretern erster und zweiter Klasse unterschiede.

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Gleichklang ist mehrstimmig

Immer schön einreihen...Wie kaum anders zu erwarten, reiht sich die Lokalpresse in die politische Polonäse ein. Man nimmt freudig zur Kenntnis, dass der tatsächlich smarte neue Bürgervorsteher für Einklang sorgte. Aber seit wann, liebe Frau Geerckens von der LN und lieber Herr Huhndorf von der LL, ist solcherlei Harmonie im Parlament ein Wert an sich? Nach dieser Lehre müsste ja ein Einparteiensystem das Höchste der Gefühle sein. Mehr von diesem Beitrag lesen

Böttel und Huhndorf befangen?

Hier kann man Herrn Boettel findenAls befangen bezeichnet man Personen, die in einer die Allgemeinheit betreffenden Frage nicht frei von persönlichen Interessen sind. Wenn also z.B. der Stadtverordnete Böttel von der Freien Wählergemeinschaft Schwarzenbek über die vorliegenden Schwimmbadpläne entscheidet, dann sollte das ohne Rücksicht auf eigene Interessen geschehen. Mehr von diesem Beitrag lesen