Die Männer und Frauen, die man ruft…

Ich erlebte in der Nacht vom 8. auf den 9. März in Schwarzenbek das Folgende:

 

Ich kam gegen 23 Uhr mit dem Zug am Bahnhof an und fand in Bahnhofsnähe Kerntangente/Buschkoppel einen hilflosen Mann im Rollstuhl vor, welcher, zudem stark alkoholisiert, keine Anstalten machte, sich von der Stelle zu bewegen. Auf Ansprache reagierte er kaum und da es einigermaßen kalt war, beschlossen ein anderer Reisender, der ebenfalls in Sorge war, und ich, die Polizei anzurufen. Um 23:22 Uhr beantwortete eine Frau den Notruf und meinte, eine Streife hätte kurz zuvor den Mann überprüft. Das mag wohl sein, wendete ich ein, aber er sei ja nun noch immer hier und bewege sich nicht vor und nicht zurück. Schließlich versprach sie, die Kollegen noch einmal zu schicken.

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Freund und Helfer

Hier findet sich der Bericht

In diesem Artikel berichten die Lübecker Nachrichten von dem gestrigen schweren Verkehrsunfall auf der B 207 bei Dassendorf. Gegen 7:30 Uhr kam es offenbar im Zusammenhang mit einem missglückten  Überholmanöver zu einer Kollision von drei Fahrzeugen. Die vermutliche Unfallverursacherin wurde dabei schwer verletzt und konnte nur mithilfe der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Obgleich ich unmittelbar dahinter als zweiter oder dritter an der Unfallstelle war, habe ich selbst den Hergang nicht gesehen, was mich zunächst einmal erschreckt, wie unaufmerksam ich wohl fahren muss. Wie dem auch sei, mein Sohn sah den beteiligten Fiat Doblo noch auf den Fahrradweg kippen. Den Crash selbst hat auch er nicht gesehen. Erst als ich anhalten musste und der Vorausfahrende aus seinem Fahrzeug sprang, um zu helfen, realisierte ich, dass der Unfall gerade erst geschehen sein musste.

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