„Angst vor den jungen Leuten?“

Auf diesen Vorgang bezieht sich der Leserbrief

In der Bergedorfer Zeitung vom 20.12.2010 findet sich ein Leserbrief, der sich mit der jüngsten Austrittswelle aus der Schwarzenbeker CDU und der Reaktion des Herrn Innenminister Schlie befasst. Am 16.12. hatte es einen Artikel in der Bergedorfer gegeben, in dem Klaus Schlie zitiert wird, wie er in gewohnt polternder Art über die Austritte und deren unterstellte Drahtzieher Jennrich und Kranacher herzog. Ich meine, Selbstkritik ist für den Mann ja ohnehin ein Fremdwort, aber ich hatte auch bereits hier in diesem Blog das verquere Rechts- und Demokratieverständnis des Innenministers gegeißelt. Herr Schlie erinnert mich fatal an die SED-Bonzen, denen angesichts von Kritik auch nicht mehr einfiel, als den dümmsten Kartoffelgesichtern aus der schläfrig-holsteinischen Provinz. Hätten Letztere gekonnt, was Erstere in Machtmissbrauch verbrachen, hätten sie sicher mehr getan, als dumpf zu blöken: „Wems nicht passt, kann ja nach drüben gehen.“

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Leser schreiben – Zeitungen antworten

Ich erzählte hier im Blog ja bereits die Geschichte, dass ich einer Zeitung schrieb und ein Redakteur dieser Zeitung mich dann anrief, weil ihm mein Brief nicht gefiel. So weit, so ungewöhnlich, wie ich fand. Nun aber passierte etwas noch Tolleres: Ein Leserbrief von mir an die Lauenburgische Landeszeitung begann in dieser Form: Mehr von diesem Beitrag lesen