Offenbarungseid

Selbst die Bergedorfer Zeitung kann in ihrem heutigen Artikel nicht am Schwarzen(beker Finanz)Loch vorbei. Aber bei allem Elend hat sie natürlich auch Gutes zu vermelden: „Tatsächlich“ habe der Bürgermeister die „langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten seit 2008 von 18 auf 16 Millionen verringern können“. Ach, tatsächlich? Kann es nicht vielmehr sein, dass er dafür die kurzfristigen Verbindlichkeiten massiv und ad infinitum verlängert hat?

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Die Dreisten Drei der Dyskalkulie

G.Moldenhauer

High Noon in Blackbek! In den Tagen zuvor war Gerhard „Gary“ Moldenhauer noch von Ausschuss zu Ausschuss gelaufen, um sich Unterstützung für die bevorstehende Auseinandersetzung sowohl mit der Hydra des Haushalts, als auch mit der eigenen Hybris zu holen. Am Ende musste der Held aber doch allein mit seinen Hilfssheriffs den Rotstift zücken.

Obwohl es an guten Ratschlägen nicht mangelte! Der beste Vorschlag kam offenbar von Jürgen Heitmann, der dazu riet, „am besten auch gleich die Ausschüsse“ zu streichen. Aber Gary „The Mould“ Moldenhauer wäre nicht der, für den wir ihn halten, um die Weitsicht dieses Angebotes zu begreifen. Nicht nur könnten die Ausschüsse keine Ausgaben beschließen, auch fielen sie selbst als Kostenfaktor weg! Ohne dass jemandem sonderlich etwas fehlte, wären gut und gerne 50.000 € eingespart!

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