Wer drei Mal lügt…

War da was?

Hmm?

oder:  …schön blöd, wenn man die Wahrheit spricht?

Nachdem der Fraktionsvorsitzende der Grünen die Stadtverordneten im August 2009 über angebliche Rücktritte von Ausschussmitgliedern belogen hatte, um anschließend eine Entscheidung in seinem Sinne herbeizuführen, erklärte er solches Vorgehen als übliches Verfahren. In einer späteren Sitzung dahingehend befragt, schwiegen die Stadtverordneten. Was hatte dieses Schweigen zu bedeuten?

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Augen zu und durch!?

Ob ich nun Zeitung lese oder nicht, macht kaum einen Unterschied. Das Einzige, was ich erfahre, ist das Offensichtliche: Am 9. Juli ist der „eigentlich“ schon beschlossene Deal mit Kiefaber geplatzt, was die Verantwortlichen so sehr überraschte und bestürzte, das

  • der Bürgermeister die Politik in einer Podiumsdiskussion vorführte und abwatschte;
  • der Bürgervorsteher noch kopf- und hilfloser war als zuvor;
  • der Fraktionsvorsitzende der CDU argwöhnte, in seiner eigenen Fraktion würde nicht mit offenen Karten gespielt;
  • die heimliche Fraktionsvorsitzende der SPD den Rücktritt der gesamten CDU-Fraktion forderte.

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Ohrenzeugen gesucht

„Eine in einem Anzeigenblatt falsch wiedergegebene Äußerung von SPD-Chefin Josefin Francke sorgt immer noch für ein Stimmungstief in der CDU.“

Diese Tatsachenbehauptung im redaktionellen Teil findet sich in der heutigen Ausgabe der Bergedorfer Zeitung.  „Oha“, denkt der geneigte Leser vielleicht, „der Redakteur der BZ war offenbar dabei und haut jetzt genüsslich auf die Kollegen des ‚Anzeigenblattes‘ ein.“ Falsche Zitate sind ja keine Kleinigkeit. Aber war die BZ wirklich dabei?

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Avanti dilettanti!

Karsten Beckmann

In der Bergedorfer Zeitung ist heute ein interessantes Interview mit dem Bürgervorsteher Karsten Beckmann abgedruckt. Noch am Sonntag wunderte ich mich, warum offenbar niemand bei der Podiumsdiskussion auf die harsche Kritik des Herrn Delfs an seinem Parteifreund reagierte. Immerhin hieß es dort, die Abstimmung wäre gelaufen, als Teile der CDU-Fraktion sich noch berieten!

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Rote statt blauer (Post-)Karte

In Schwarzenbek sollen jetzt ein paar Hundert Bürger sagen, wo gespart werden soll. Als vor gut 2 Jahren 2.000 Unterschriften gegen den Gymnasiumsneubau gesammelt wurden, machte man sich darüber lustig. Mehr von diesem Beitrag lesen

Wahlen gewinnen

 

Heute stellen sich in der Lauenburgischen Landeszeitung die Schwarzenbeker Kandidaten des Wahlkreises 8 vor. Wenn darin die SPD-Kandidatin erklärt, die Wahl gewinnen zu wollen, dann ist das ehrlich in Ordnung. Warum sie das will, sagt sie uns auch: Es geht um Macht. Mehr von diesem Beitrag lesen