Fragen kosten nichts – Teil III: Lügen auch nicht?

Typische Stadtverordnete?

Eigentlich wollte ich im dritten Teil dieser kleinen Serie berichten, wie ich in der Dezember-Sitzung des Jahres 2009 erneut vom Bürgervorsteher  Karsten Beckmann verbal niedergeknüppelt wurde und meine Ausführungen nicht zu Ende bringen durfte. Stattdessen zwang er mich, jeweils nur einsilbige Fragen zu stellen, die dann erneut nicht beantwortet wurden. Halt, stimmt nicht, der Herr Hilger von der SPD raffte sich schließlich doch noch auf und gab auch für die SPD zu, dass man Fraktionsvorstandssitzungen abgehalten und abgerechnet hätte. Putzigerweise vermerkt die Niederschrift lediglich diese eine, diesbezügliche Frage von mir und die Antwort des Nils Hilger. Darauf angesprochen, musste die Stadt eingestehen, dass da in meinem Falle wohl etwas nicht vollständig wiedergegeben sei. Man würde eine Stellungnahme meinerseits aber gerne nachträglich noch in das Protokoll einbinden. Nun habe ich aber leider meine Aufzeichnungen auf einer abgestürzten Festplatte und kann das aus dem Gedächtnis auch nicht mehr vollständig wiedergeben.

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Schwarzenbeker Sonntagsfrage

Anlässlich der konservativen Chaostage würde ich gerne das Vorbild der CDU nachahmen und eine absolut nicht-repräsentative Umfrage starten, an der sich bitte ausschließlich in Schwarzenbek berechtigte Wählerinnen und Wähler beteiligen mögen. Vielleicht erinnern Sie sich, wie die CDUAnfang 2009  in der Frage der Umgestaltung bzw. des Verkaufs der Gebäude Markt 6 und 8 zur Online-Umfrage aufrief, ob die Baukörper erhalten bleiben sollten. Die Online-Umfrage der CDU ergab eine Mehrheit für Abriss, die gleichzeitig laufende persönliche Umfrage der Bergedorfer Zeitung eine Mehrheit dagegen. So viel zur Verlässlichkeit solcher Umfragen.

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