„Unsere Fraktion macht keine Auskünfte“

Als ich gestern am alten Marktplatz vorbeikam, stand da ein Tapeziertisch mit bunten Fähnchen und einem grünen Sonnenschirm. Die Partei Bündnis 90/Die Grünen, das hatte ich wohl gelesen, hatte ein Paar Landtagsabgeordnete entsandt, die hier im Vorfeld ihrer Kreismitgliederversammlung einen Infostand schmücken sollten. Der Wahlkampf hat offenbar begonnen. Zu meinem geringen Erstaunen sah ich dort auch unseren Bürgermeister und als einzigen interessierten Bürger Eugen Prinz. Etwas erstaunter war ich dann aber schon, als ich Herrn Schirmacher dort sah. Das fand ich dann doch unverfroren genung und so stoppte ich kurzerhand, obwohl ich leider keine Kamera dabei hatte. Zunächst sprach ich Klaus Tormählen an, seines Zeichens Kreistagsabgeordneter der Grünen,wie er denn das beurteile, dass er dort an einem Stand mit einer Fraktion stehe, die nicht zu seinem Laden gehöre, aber mit dessen Namen hausieren gehe.

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Wie geht es in Schwarzenbek weiter?

Ein offener Brief des FDP-Fraktionsvorsitzenden Helmut Stolze an Bürgermeister Frank Ruppert, der hier unverändert und unkommentiert veröffentlicht wird. Der Brief wurde an die lokale Presse gegeben. Der blackbekblog hat ein Exemplar auf Nachfrage erhalten.

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Der neugrüne Spätblüher

Zu spät und nicht überzeugend gewendet

Während sich das AKW Fukushima auf seinem Weg zur Spitze der Weltkatastrophenrangliste langsam aber unaufhörlich (?) der Dino auslöschenden Mutter aller erdgeschichtlichen Katastrophen annähert, hat in Deutschland auch der letzte Bock wenn nicht verstanden, dass Atomkraft schon immer unverantwortlich war, so aber doch begriffen, dass damit kein Blumentopf, sprich: keine Wahl mehr gewonnen werden kann, und lässt sich daher schleunigst zum Gärtner umschulen. Für den einen oder anderen kamen die Wahlen zu früh, um den gewendeten Hals zu retten, aber wer weiß, ob nicht diejenigen, die beizeiten vorsorgen, mit grünem Auge davonkommen?

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Kleiner Mann – ganz doof

Endlich war mal wieder etwas zum Lachen in der Zeitung! Die „kleinen Parteien“ in der Schwarzenbeker Wackeldackelversammlung haben sich zusammengetan, um endlich etwas Großes zu bewirken. Nun will man „mehr Einfluss im Parlament“ bekommen! Und daher haben Eberhardt Schröder, Helmut Stolze und Matthias Schirmacher sich zusammengerauft und stellen eine waghalsige, eine verblüffende, eine geradezu revolutionäre Forderung, über die man in Schwarzenbek bestimmt noch lange lachen würde, wenn es nicht so abgrundtief traurig wäre:

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