blackbekblog: Mission accomplished

Maske? Welche Maske?

Nachdem es dem Blogbetreiber nach jahrelangem Ringen endlich gelungen ist, Zugang zu den geheimsten der geheimen Sitzungen zu erlangen, ist das Ziel der „riesigen Transparenz“ (Heike Wladow) für ihn offenbar erreicht. Für die wenigen Freunde des Blogs ist das eine eher traurige Nachricht, da der Blogbetreiber sich im Gegenzug selbstverständlich verpflichten lassen musste. Wie jeder Stadtverordnete und auch sonst jeder Teilnehmer an nicht-öffentlichen Sitzungsteilen, unterliegt fürderhin natürlich auch der „Schmierblogger“ (Silke Geercken) der Geheimhaltungspflicht. „Das ist ja der Sinn der nicht-öffentlichen Debatten und Verhandlungen und insofern haben wir nie so recht verstanden, was Herrn Borchelt umtreibt“, äußerte die Verwaltung sich zwar etwas ratlos, aber doch erfreut, den Quälgeist so relativ billig losgeworden zu sein. In der Tat mag man sich fragen, warum es den journalistischen Entrepreneur so sehr in die nicht-öffentlichen Sitzungsteile trieb, dass er sogar den letzten öffentlichen Kredit riskierte, als er dem städtischen Kinder- und Jugendbeirat dessen regelmäßige Teilnahme neidete, sich damit als Kinderhasser outete und beträchtlichen Zorn auf sich zog.

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Der blackbekblog pressiert

Ausreißer nach oben und unten, aber inzwischen eine solide Stammleserschaft

Nachdem der blackbekblog sich in den vergangenen Wochen bei 200 bis 300 Aufrufen täglich einpendelte und unsere kommunale Presse die kritische Distanz allzu häufig vermissen ließ, habe ich jetzt den nächsten logischen Schritt unternommen und mich im Rathaus akkredititeren lassen. Das ist kein großer Akt, denn ich meldete dort lediglich an, nun auch im Besitz eines Presseausweises und Mitglied eines journalistischen Verbandes zu sein. Daraufhin bestätigte man mir sehr schnell und freundlich die Möglichkeit künftig ebenfalls am Pressetisch arbeiten und auch eigene Fotos schießen zu können. Auf die Dauer wurden ewig die gleichen die Köpfe ja auch langweilig. Mehr ist es nicht. Wie auskunftsfreudig sich einzelne Politiker und/oder Verwaltungsangestellte zeigen werden, weiß ich noch nicht. Große Hoffnungen habe ich diesbezüglich nicht. Zunächst geht es mir darum, den Stadtvertretern zu verdeutlichen, dass man, wenn man auch weiterhin alle Antworten schuldig bliebe, nicht nur zwischen Bürgern, sondern auch zwischen Medienvertretern erster und zweiter Klasse unterschiede.

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Wasch mir den Pelz!

Nachdem durch die Unbeherrschtheit des Herrn Voss die Menschenrechte aus seinem Hinterkopf gepurzelt waren und die gesamte Schwarzenbeker Delegation in Gefahr gebracht hatten, findet sich nun heute kein einziger Tagebucheintrag des eingefetteten, sorry: eingebetteten Journalisten Jürgensen mehr. Wir müssen also das Schlimmste befürchten! Die Truppe wurde ins Flugzeug gesetzt und zu uns zurückgeschickt…

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