Delfs droht mit Reihenhäusern „bis zum Abwinken“

Die Älteren werden sich vielleicht entsinnen, dass es neben Eugen Prinz auch der blackbekblog war, der von Beginn an den angeblich hochfliegenden Plänen eines geothermisch beheizten Hallenbades misstrauten. Seinerzeit wurde dem mittlerweile offenbar inhaftierten Investor in Rekordzeit ein B-Plan genehmigt, der neben dem Wolkenkuckucks- auch mehrere Eigenheime vorsah (zur Historie siehe auch diesen Artikel der LL). Nun mag Rainer Hartmann kriminell gewesen sein, dumm war er nicht. Angeblich zur erträglichen Finanzierung des Schwimmbadprojektes erforderlich, wären auch damals sicher zunächst die Eigenheime entstanden und anschließend, nachdem mit Bedauern die Unmöglichkeit des Vorhabens festgestellt worden wäre, hätte Hartmann auf der Basis eben dieses fahrlässig durchgewunkenen B-Planes eine vollständige Wohnbebauung durchsetzen können. Und das wusste man auch vorher. Prinz hatte die geothermische Beheizung als heiße Luft geoutet, der blackbekblog öffentlich über den Trick 17 räsoniert und selbst Gerhard Moldenhauer hatte damals – allerdings nicht öffentlich – bekundet, dass ein solcher B-Plan „unter normalen Umständen niemals durchgegangen“ wäre. Warum die Umstände nicht normal waren? Es geschah kurz vor der Kommunalwahl 2008.

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Beschlossen und nur noch zu verkünden?

Der deutschsprachigen Ausgabe des Schwarzenberg Cen Baker Daily ist zu entnehmen, dass der Große Vorsitzende Ruppert heute „der Presse die Ergebnisse dieser Reise“ mitteilen möchte. Das wird besonders den mitgenommenen Pressesprecher Embedded Jorgensen freuen, endlich erfahren zu dürfen, worum es überhaupt ging.  Sollten an diesem Termin zufällig auch Pressevertreter teilnehmen, könnten diese ganz abseits von moraltheoretischen Exkursen und wirtschaftlichen Visionen zur Abwechslung auch einmal die politischen Begleitumstände beleuchten: Mehr von diesem Beitrag lesen