Der Ermächtigungsbeschluss vom 13. Mai (Freitag)

Die Lauenburgische Landeszeitung kann nicht nur inhaltlich berichten, ...

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Der Puppenspieler

Das geplante Moldenhauer-Mahnmal im Stadtpark?

Selbstverständlich war Meister Gepetto anwesend, als seine Lieblingspuppe den Spielkameraden zum letzten Mal eine lange Nase drehen durfte. Wer weiß schon, ob nicht auch ihm selbst am kommenden Dienstag der letzte Auftritt als Hauptausschussvorsitzender bevorsteht, denn mit etwas Glück wird die FWS den Ausschuss übernehmen und dann wird zwischen den Buddies Delfs und Moldenhauer zu entscheiden sein, wer von beiden künftig den Finanzausschuss leiten wird. Allerdings spielt es wohl kaum eine Rolle, denn wie ich gestern beobachten durfte, ist der scheidende Vorsitzende auch im Ausschuss lediglich ungezogen, uninformiert und polternd und bei Bedarf gibt Herr Delfs aus dem Zuschauerbereich entsprechende Regieanweisungen. Nach dem ca. 70-minütigen Trauerspiel des öffentlichen Teils des Finanzausschusses vom gestrigen 5. Mai konnte ich jedenfalls nur noch mit dem Kopf schütteln, was Herrn Moldenhauer lediglich zu dem unpassenden Kommentar veranlasste, dass „dort hinten schon wieder jemand mit dem Kopf schüttelt und alles besser weiß“. Auf die Unverschämtheit angesprochen hatte er allerdings nicht einmal den Mumm, dazu auch zu stehen. Da säßen ja noch mehrere, er habe mich gar nicht gemeint, ich müsse mich nicht immer angesprochen fühlen. Wen er gemeint hatte und warum er glaubte, trotz seines Skandalhaushaltes noch immer auftrumpfen zu dürfen, muss ebenso offen bleiben, wie die Frage, wer mit mit dem gemurmelten ‚Arschloch‘ gemeint war, welches am Besuchertisch abschließend zu hören war.

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Vom Silberstreif zur Sternschnuppe?

Es ist ja nicht so, dass Kassandra unbedingt Recht behalten wollte!

Bei allem Spaß, den wir hier ja gemeinsam haben (also ich habe ihn trotz alledem), wollen wir nicht vergessen, dass es aber doch um ernste Sachverhalte geht. Wenn ich also gestern spitzzüngig andeutete, dass der Artikel der Bergedorfer Zeitung über die Gründung der Stadtmarketing GmbH wie vom Geschäftsführer persönlich abgeschrieben wirkte, dann dürfte bei aller Ironie wohl klar sein, dass ich inständig hoffte, es möge wirklich nur so scheinen! Was aber soll ich davon halten, wenn heute in den Lübecker Nachrichten ein deutlich kritischerer Artikel des Holger Marohn erscheint, der nicht nur meine Sorge teilt, dass hier potentiell Provisionen gezahlt werden, sondern noch dazu die Frage aufwirft, ob Andreas Thiede u.a. etwa auch noch Gehälter und/oder sonstige Leistungen für Arbeiten erhalten, die ohnehin zu ihren Aufgaben zählen?

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Öffentlicher Ausverkauf

Schon wieder kommt ein Zeitungsartikel wie von mir bestellt und anderen bezahlt. Nachdem ich seit ein paar Tagen wegen der Stadtmarketing GmbH in Schwarzenbek auf den Busch klopfte und auch offiziell bei Stadt und Stadtverordneten nachfragte, steht im heutigen Zentralorgan der Kapitalistischen Interessengemeinschaft Schwarzenbeks der entsprechende Wohlfühlartikel dazu.

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Tiefkühldackel

Nun hatte man bereits begonnen, die Hinterbänkler aufzutauen, damit sie am 26. November den Nickmann zum Verwaltungsvorschlag des „Compe-Bildungs-Zentrums“ (4 Institutionen unter dem Dach der Compe-Schule) machen, nun werden sie doch wieder eingefroren. Offenbar will man sich nicht erneute Blöße geben und einen einmal abgelehnten Vorschlag kurz darauf doch annehmen. Da nun über den im Triple-Ausschuss laut Bergedorfer Zeitung „durchgefallenen“ Verwaltungsvorschlag am 26.11. nun nicht wie offenbar beabsichtigt beschlossen werden kann, hat man diese Sitzung ebenso schnell wieder abberaumt, wie sie anberaumt wurde. Die BZ schreibt, der Umzug wäre der einzige Tagesordnungspunkt gewesen. Tja, kann man nichts machen.

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