40 Fakten…

41An der Mobilisierung wird es wohl gelegen haben. 2.322 Wählerinnen hatten Christian Carstensen am 25. Mai ihre Stimme gegeben und mit dieser Zahl hätte er gestern knapp gewonnen.. Ute Borchers-Seelig hatte im ersten Durchgang 2.056 Stimmen und damit fast 250 Stimmen weniger erhalten. Diese Zahl konnte sie jedoch zur Stichwahl fast komplett aufholen, während Carstensen Stimmen verloren gingen. Klar, die Wahlbeteiligung war deutlich geringer, fast 2.000 Bürgerinnen weniger sind zur Wahl gegangen. Und das müssen mehrheitlich Carstensen-Wähler gewesen sein, die dann offenbar die Wahl als bereits gelaufen angesehen haben. Was für ein Irrtum!

One Response to 40 Fakten…

  1. Stefan Kluckert says:

    Also ich interpretiere die Zahlen anders: 18,0 % des Schwarzenbeker Wahlvolkes wollten Christian Carstensen als Bürgermeister, 18,8 % Ute Borchers-Seelig, 0,4 % konnten mit dem Wahlzettel nicht umgehen – und 62,8 % wollten keine Bürgermeisterin bzw. keinen Bürgermeister (sic!). Damit müssen wir den Blick auf die Stellvertretung werfen. Das bedeutet doch im Prinzip, die erste Stadträtin – im übrigen ein sehr sympathischer Mensch – ist die Wahlgewinnerin der Herzen. Hierzu meine Gratulation!

    Naja, einen Trost für die Kandidaten gibt es immerhin: sie haben knapp das Quorum vom 18 % erreicht, das bei einem Bürgerentscheid verlangt wird.

    Und wer auch immer bei dieser Wahl wen „abgewatscht“ hat, bei so einem Ergebnis kenne ich zumindest einige: die Schwarzenbeker sich selbst. Autsch!

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