40 Fakten…

37Ihr Konzept bringe die Stadt voran, lautet einer der gefühlt tausend Gründe, warum die Wählerinnen sich für Ute Borchers-Seelig entscheiden sollen. „Strategie- und Handlungskonzept“ nennt sie das und anlässlich einer Kandidatenrunde durfte man einen Blick darauf erhaschen. Danach steht an erster Stelle die Bestandsaufnahme, dann erfolgt die Planung und schließlich werden die Bürgerinnen gefragt. Dieses Konzept wurde hier bereits entsprechend gewürdigt, denn das Famose ist ja, dass es gar keines ist bzw. versteckt sich das Konzept – Sie ahnen es bereits – in diesem Konzept, welches bekanntlich nichts anderes ist, als ein grober Plan. Den Plan, planen zu wollen, bereits als Konzept zu bezeichnen, ist allerdings schon reichlich grob. Vor einer Planung allerdings erst einmal zu klären, was man eigentlich planen will (Bestandsaufnahme), hält man allgemein für einen guten Plan, wohingegen nach erfolgter Planung wieder in die Bestandsaufnahme einzusteigen (Bürgerbefragung) zumindest auf den ersten Blick verwirrend erscheint.

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