40 Fakten…

21Im September 2012 bewahrte die Fraktionsvorsitzende der CDU, die laut Bergedorfer Zeitung „abgewatschte“ Bürgermeisterinkandidatin Heike Wladow die Stadt Schwarzenbek vor dem Verlust von rund einer halben Million EURO, als sie die Verwaltung auf eine Fördermöglichkeit für die geplante Neuanschaffung der Feuerwehr-Drehleiter hinwies, welche weder der Bürgermeister, noch die Kämmerin bis dahin erwähnt hatten, im Gegenteil: Der hoch umstrittene Ankauf drohte sogar zu platzen, weil die teilweise konstruiert anmutenden Begründungen und Halbwahrheiten der Mehrheit der Stadtverordneten gründlich den Appetit verdorben hatten.

Fremde FedernDer blackbekblog berichtete seinerzeit ausführlich (u.a. in diesem Artikel) und hatte durch frühzeitiges Nachfragen auch einen gewissen Anteil an der letztlich erfolgreichen, kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Honneurs aber gebühren Heike Wladow. Der blackbekblog will sich genauso wenig mit fremden Federn schmücken, wie die im Rennen verbliebene Kandidatin Ute Borchers-Seelig mit exakt dieser Formulierung vorgibt, das auch nicht tun zu wollen. Leider stimmt das aber nicht, denn sie tut es doch! Fürwahr, die Kämmerin zieht unter anderem mit diesem Argument durch den Wahlkampf: Im 21. ihrer vielen Gründe für ihre Wahl betont sie ihre Authentizität und Seriosität, nur um zwei Gründe später die Drehleiter für sich zu reklamieren!

Das mag authentisch sein, ehrlich und seriös ist es nicht.

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