Alarmierung wird angepasst

5 Wochen nachdem der blackbekblog der Feuerwehr über deren eigenes Kontaktformular ein paar Fragen gestellt hat, erreichte ihn heute Mittag eine Mail aus dem Rathaus. Björn Warmer, der Mann für alle Fälle musste offenbar einmal mehr herhalten, um Fragen zu beantworten, die er gar nicht beantworten kann. Er brachte das Kunststück dennoch fertig und präsentierte nun eine Darstellung, die einem Respekt abnötigt und die, wenn sie denn von vorneherein als Sprachregelung verabredet worden wäre, wohl kaum so viel Misstrauen hätte erzeugen können. Zu einem so späten Zeitpunkt jedoch, wenige Stunden vor der zu erwartenden Rücknahme der ablehnenden Beschlüsse des Bau- und des Finanzausschusses, wirken sie, zumal vor dem Hintergrund der widersprüchlichen Aussagen der Wehrführung und der ganzen widerlichen Kommentare in den örtlichen Medien sowie den ungewöhnlich offenherzigen Aussagen des Hauptausschussvorsitzenden, wie der Versuch, zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

Im Folgenden lesen Sie die ursprünglichen Fragen des blackbekblog in Schwarz, die Antworten des Büroleiters in Braun, sowie die Kommentierung dieser Antworten in Grau.

Nachdem der Ordnungsamtsleiter für Rückfragen nicht mehr zur Verfügung stehen will, und auch die Feuerwehr nicht antwortet, muss der Büroleiter ran: Björn Warmer (Archivfoto)

Frage: Was sagen Sie zu dem oft erhobenen Vorwurf, die spezielle Klientel- bzw. Klüngel-Politik sorge in Schwarzenbek für eine weitaus bessere Ausstattung der Wehr als in vergleichbaren Gemeinden?

blackbekblog: Dazu sagt man nichts. Dass die Verwaltung hier wegen der Suggestivität nicht antwortet, mag man entschuldigen. Zur vergleichsweise üppigen Ausstattung der Schwarzenbeker Wehr hätte die Feuerwehr allerdings schon etwas sagen können. Macht man aber nicht und das wird Gründe haben.

Frage: Wenn ein Vertrauensverlust in die Korbsteuerung wegen bislang ungeklärten Versagens entstanden ist, warum ändert die endlich gefundene und behobene Ursache der Fehler nichts an den Zweifeln?

Warmer: Nach der Inspektion sind im Laufe der Zeit unterschiedliche Mängel aufgetreten, die leider immer wieder die Korbsteuerung betrafen. Die aufgetretenen Mängel wurden jeweils fachgerecht behoben. Die umfangreiche technische Umgebung hat sich jedoch insgesamt aufgrund des Alters als anfällig erwiesen, so dass das Vertrauen in die Zuverlässigkeit dieser Technik nicht mehr uneingeschränkt vorhanden ist.

blackbekblog: Unterschiedliche Mängel, aber immer Korbsteuerung. Der Wehrführer sprach von immer wieder anderen betroffenen Teilen. Wir unterstellen: Es betraf immer wieder die Korbsteuerung, denn das deckt sich mit den Aussagen Stribrnys und Delfs’: Die Ursache des Problems konnte lange nicht gefunden werden, am Ende aber doch.

Frage: Wenn ein so erheblicher Reparaturstau an dem Fahrzeug besteht, warum wurde der nicht anlässlich der Inspektion behoben?

Warmer: Im Jahr 2010 hat eine große Inspektion der Drehleiter stattgefunden. Im Rahmen dieser Inspektion sind umfangreiche Untersuchungen sowie aufgeschobene Reparaturen vorgenommen und auch diverse Materialien ausgetauscht worden.

Hatte zwar Zeit für Politik in eigener Sache, die Fragen des blackbekblog konnte oder wollte er jedoch nicht beantworten: Wehrführer Schröder

blackbekblog: Der Wehrführer sprach davon, dass noch immer ein großer Reparaturstau bestehe. Der ist dann offenbar von 2010 bis 2012 entstanden. Das ist seltsam, wenn bei jedem entstehendem Problem in diesem Zeitraum doch unverzüglich repariert wurde!?

Frage: Wenn das Fahrzeug die ganze Zeit nur bedingt einsatzbereit war und ist, warum wurde dann nicht jetzt schon bei jedem Alarm auch die DL aus Lauenburg angefordert?

Warmer: Für die Sicherstellung der Einsatzfähigkeit ist durch den Wehrführer jederzeit eine entsprechende Information an die Leitstelle ergangen, so dass die Alarmierung für bestimmte Einsatzlagen angepasst werden konnte.

blackbekblog: Diverse Wehrmitglieder sprachen davon, dass der Alarmplan je nach Meldung die Alarmierung bestimmter Fahrzeuge vorsehe, ohne dass man im Vorwege abschätzen könne, ob das Ausmaß des Einsatzes die Alarmierung auch tatsächlich rechtfertige. Offenbar hat man diesen Alarmplan jetzt angepasst, so dass nur noch bei bestimmten Alarmlagen die Drehleiter entsendet wird. Übersetzt bestätigt das meine Vermutung, dass man zuvor die Drehleiter immer mal wieder einsetzte, wo das gar nicht unbedingt erforderlich war. Und das tut man vielleicht immer noch, denn auch in diesen Tagen rückt unsere alte Sicherheitsrisikodrehleiter noch zu technischen Hilfseinsätzen aus. War also die signifikante Zunahme der DL-Einsätze nach der großen Inspektion diesem Umstand geschuldet?

Frage: Wenn das Fahrzeug schon seit längerer Zeit ein Sicherheitsrisiko darstellt, wieso kommt es überhaupt noch zum Einsatz, z.B. auch auf der letzten WVS-Messe?

Warmer: um Zeitpunkt der WVS-Messe 2010 war die Drehleiter nicht mangelbehaftet.

blackbekblog: Versteht sich eigentlich von selbst. Dann wird sie auf der diesjährigen Messe wohl fehlen, weil sie ja mangelbehaftet ist? Ach nein, sie wurde ja am 17. und 18. September gerade erst repariert. Wie am 13.09. beauftragt, wurde durch einen Monteur einer süddeutschen Firma die „Funktionsfähigkeit des Leiterpaketes wiederhergestellt. Erst danach wurde sie wieder für Einsätze zur Verfügung gestellt“ (Auskunft der Verwaltung). Schau an, wir dachten, sie wäre am 17.09. aus grundsätzlichen Sicherheitserwägungen nicht zum Einsatz gekommen. Stand das nicht in zwei Zeitungen?

Auch der Politiker in den Reihen der Feuerwehr (Nils Hilger, SPD) quittierte lediglich den Empfang der Fragen und sagte Antwort zu.

Frage: Wie stehen Sie zu den Äußerungen einzelner Kameraden, jetzt auf Sirenenalarm umzustellen, bis man seinen Willen bekommt? Was sagen Sie zu anderen Erpressungsversuchen bis hin zu Massenaustritt?

blackbekblog: Dazu steht man nicht und verwaltungsseitig ist das auch nachvollziehbar: zu suggestiv! Schade, dass man auch auf Seiten der Feuerwehr sich nicht einmal dagegen verwahrt. Aber da genau dieses Spielchen schon einmal gespielt wurde, als die Feuerwehr den teureren Um- und Anbau durchsetzte, um nicht umziehen zu müssen, schweigt man wohl lieber.

Frage: Warum muss die Ersatzbeschaffung unbedingt ein Neufahrzeug sein und seit wann wissen Sie, dass ein solches von der Politik jetzt auch vorgesehen war?

Warmer: Für die Drehleiter wurde anfänglich von einer Nutzungsdauer von 20 Jahren ausgegangen. Bereits vor den Haushaltsberatungen 2009 war dann aber von einer Ersatzbeschaffung nach 25 Jahren ausgegangen worden. Diese Ersatzbeschaffung findet sich auch in der Finanzplanung für 2015 im Haushalt 2012 / 2013 wieder.

blackbekblog: Nachdem Herr Warmer im Fließtext antwortete und ich die Antworten nachträglich den Fragen zuordnete, passt das hier nicht exakt. Mich interessierte die Methodik, denn der ganze Vorgang stinkt nach Vetternwirtschaft.

Frage: Wenn die Beschaffung eines Neufahrzeuges insgesamt 2 Jahre benötigt, wie wollen Sie die Zeit bis dahin mit einem Sicherheitsrisiko überbrücken? Wären wir nicht erst recht verpflichtet, für möglichst kurzfristigen, ja sofortigen Ersatz zu sorgen und uns mit einem Vorführfahrzeug zu begnügen?

Warmer: Wenn die Stadtverordnetenversammlung einer Ersatzbeschaffung der Drehleiter zustimmt, wird für die Übergangszeit eine Lösung gefunden, um die Sicherheit und Einsatzfähigkeit weiterhin zu gewährleisten.

Die nun angestrebte vorzeitige Ersatzbeschaffung setzt eine europaweite Ausschreibung voraus. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist jedoch die Möglichkeit gegeben, Vorführfahrzeuge anzubieten.

blackbekblog: Natürlich ist die Frage nach 5 Wochen überholt. Mittlerweile wird ja allgemein von einem Vorführfahrzeug ausgegangen. Aber zu Beginn war man klar auf ein Neufahrzeug aus (Anschaffungsdauer 24 Monate), was für mich ebenso klar dafür spricht, dass die vorgezogene Ersatzbeschaffung nichts mit den Mängeln, aber alles mit dem positiven Saldo im Investitionskonto zu tun hat. Hier war die Gelegenheit, zuzugreifen! Nachdem es schwieriger wurde, verstieg man sich ja sogar zu der Falschaussage, ein Vorführfahrzeug wäre nicht auf dem Markt. Mittlerweile räumte der Wehrführer sogar ein, dass ihm schon welche angeboten wurden, denn „so etwas bleibt ja nicht geheim“ (Zitat: Schröder).

Frage: Hat nicht das vorhandene Fahrzeug, als Vorführfahrzeug angeschafft, jahrzehntelang guten Dienst geleistet?

blackbekblog: Keine Antwort, weil rhetorisch und mittlerweile auch überholt (siehe oben).

Frage: Wie wollen Sie mit Ihren bislang eher unbescheidenen Forderungen einen Ansehensverlust in einer Stadt vermeiden, in der viele Menschen zunehmende, erhebliche Einschnitte im sozialen Bereich hinnehmen müssen, der bis hin zu Arbeitsplatzverlust mangels Kitaplatz führt?

blackbekblog: Keine Antwort, weil suggestiv? Auf diese Frage bezog sich auch der Wehrführer, als er, von mir persönlich angesprochen, meinte, „solche Fragen“ nicht beantworten zu können. 

10 Responses to Alarmierung wird angepasst

  1. V. Schröder says:

    Merken die geneigten Leser des blackbekblog etwas? Während sowohl die diversen Beiträge der gleichgeschalteteten Presse (siehe z.B. Bergedorfer Zeitung), als auch einige Beiträge in diesem Blog mit unzähligen aufgeregten, emotionalen Kommentaren seitens des „Feuerwehr-Fußvolks“ versehen wurden, ruht der See seit einigen Tagen/wenigen Wochen verdächtig still. Sowohl hier, als auch bei der Bergedorfer Zeitung vermisst man diese Kommentare. Wie kommt das? Als Kenner der Martin Schröders habe ich den Verdacht, dass der Wehrführer-König seinem Fußvolk einen Maulkorb verpasst hat. Dies wäre nicht das erste Mal und macht wieder einmal deutlich, welche Macht dieser Mensch tatsächlich zu haben scheint. Für mich und viele andere ist das unerträglich. Wenn man sich aber einmal anschaut, mit wem sich der Wehrführer-König bereits alles angelegt hat (ehemaliger Kreiswehrführer, ehemaliger Sprecher der Leitenden Notärzte im Kreis, sein Arbeitgeber, …), und wer letztlich aus diesen Konfrontationen als (vermeintlicher) Sieger hervorgegangen ist, der kann dem Stehvermögen des Wehrführers nur Respekt zollen. Nichts desto trotz ist es unerträglich für mich und aus meiner Sicht in letzter Konsequenz auch nicht von Vorteil für die Feuerwehr Schwarzenbek. Dies scheinen die Kameraden aber leiden größtenteils nicht zu erkennen und/oder zu verstehen. Unumstritten ist Martin Schröder aber beleibe nicht, auch nicht unter seinem Fußvolk.

    • Jutta Hessler says:

      An V.Schröder: Dass hier kaum jemand mehr zum Thema Drehleiter kommentiert, liegt nicht daran, dass den Lesern irgendjemand einen Maulkorb verpasst haben könnte. So etwas funktioniert nicht. Es liegt daran, dass das Thema nicht mehr interesssiert. Es ist so ausgiebig und umschweifig behandelt worden, dass die Leser dessen überdrüssig geworden sind. Das kennt man doch auch von überregionalen Themen. Bei diesem Blog geht es noch schneller, weil die Texte sehr viel zu lang sind, nicht auf den Punkt gebracht werden und sich wirklich dauernd Fakten mit den Kommentierungen des Autors mischen.

    • Oliver Kallies says:

      Auf anonyme Art einen ehrenamtlich Tätigen in der Öffentlichkeit so zu denunzieren, das finde ich unerträglich

      • Auch eine Schwarzenbekerin says:

        Genau so sieht es aus, bei einigen Berichten hat man das Gefühl es würde Spaß machen sich über das Thema Drehleiter lustig zumachen. “ Die Drehleiter dreht doch“… armseelig

  2. Auch eine Schwarzenbekerin says:

    Es ist mehr als peinlich, was Sie hier bloggen. Ob es der Wahrheitsfindung dient oder nicht. Ich empfinde mit mittlerer Weile als großen Kindergarten.
    Es wird über die Feuerwehr hergezogen, ohne gleichen. Ob die Drehleiter dreht oder nicht. Warum wird nicht akzeptiert dass dieses Arbeitsgerät auf Grund der Anfälligkeit, ausgetauscht werden muss. Wenn man mal über die Stadtgrenze hinaus schauen würde, dann würde man sehen dass es eine gängige Praxis ist.
    Und die Feuerwehr ist „ihnen“ als Blogger keine Rechenschaft schuldig. Ich würde die Fragen auch nicht beantworten. Denn es so der Fall wäre, würden Sie ihr eigene Geschichte draus basteln. Und der Vergleich, warum die Drehleiter 2010 auf einer Messe stand, liegt zwei Jahre zurück.
    Vielleicht sollten Sie sich mit der Innenstadt Gestaltung, der leer stehende Realschule beschäftigen. Oder am besten gleich mit dem Thema Kindergarten.
    Vielleicht wird ihr neuer Freund, der Herr Freiberg Sie dabei unterstützen.

    • an ‚Auch eine Schwarzenbekerin‘

      Ihr Kommentar kann nicht unbeantwortet bleiben. Er erscheint mir unausgewogen, in der Sache nicht stimmig und unterstellt zu Unrecht Böswilligkeit beim Verfasser des Beitrags. Dass im Blog aktuelles Tagesgeschehen gelegentlich überzeichnet dargestellt wird, bekräftigt – nach meiner Meinung – den jeweiligen Sachverhalt und lässt die so genannte ‚offizielle‘ Berichterstattung etwas kritischer betrachten. Und wer das nicht mag, muss den Blog ja nicht lesen.
      Ich nehme regen Anteil am politischen Leben in unserer Stadt und kann aus eigener Anschauung immer wieder feststellen, dass die im Blog vermittelten Beobachtungen viel eher den Tatsachen entsprechen.
      Natürlich muss man auch ‚zwischen den Zeilen‘ zu lesen verstehen, aber die Botschaft kommt stets richtig herüber. Ich kann Herrn Borchelt nur zurufen, dass er bitte in seinem Stil weiter verfahren soll.
      Und ein Letztes: Wie hier bereits mehrfach in den Kommentaren zu lesen war, sollte man sich nicht hinter einem Pseudonym verstecken. Wir haben Meinungsfreiheit, aber man sollte schon den Menschen hinter einem Kommentar – gerade wenn er kritisch ist – erkennen können. Anonymität ist feige !

      Jörg Scheele, Schwarzenbek

      • Jutta Hessler says:

        Herr Scheele, man muss nicht zwischen den Zeilen lesen müssen in einem Text. Ein Text muss so geschrieben sein, dass er auf den Punkt kommt. Das ist meines Erachtens hier oft nicht der Fall. Das muss einmal gesagt sein dürfen, denn dies ist ein großes Manko. Ob die „Botschaft stets richtig herüber kommt“, können Sie gar nicht wissen, denn Sie sind nicht immer beim Geschehen dabei. Aber biedern Sie sich nur an und rufen Sie Herrn Borchelt nur zu, dass er so weiter machen soll… irgendwann kriegt jeder von ihm nämlich mal sein Fett weg. Das ist nur eine Frage der Zeit.

  3. RZH says:

    Leider ist Herr Warmer auch nicht in der Lage , alle Fragen zu beantworten, denn ich vermute, daß er einen Maulkorb verpasst bekommen hat, wann wird endlich in der verwaltung aufgeräumt, so kann es nicht weiter gehen.

  4. Rüdiger Jekubik says:

    Thank God it´s friday…und gestern wurde dieses leidige Thema nun (hoffentlich) endlich erledigt. Ohne eine Seite bewerten zu wollen sind die vergangenen Wochen und Monate im Bezug auf die ominöse Drehleiter für das Ansehen der Stadt wirklich äußerst peinlich gewesen.
    Wie hieß es doch gestern Abend so schön in einem Redebeitrag zu diesem Tagesordnungspunkt: warum nicht gleich so, es hätten sich viele unnötigen Diskussionen und Streitereien erspart werden können.
    Hoffen wir mal, dass dieses Theater und die dazugehörenden negativen Randerscheinungen ein warnendes Beispiel für alle Beteiligten(und die, die sich vielleicht in Zukunft einmischen möchten)war, wie es in der kommunalen (kleinen) Politik nicht laufen darf. Hier haben viele Seiten Schaden genommen…und eigentlich wollen doch alle nur das Beste für die Stadt.

  5. Wenn dieser Blog nicht gewesen wäre, dann würde man ohne zögern eine neue Leiter bestellen und nicht über eine Vorführleiter nachdenken und keiner hätte nach Förderungen durch das Land SH gefragt. Was soll eine neue Leiter jetzt die Stadt noch kosten? 95.000 €, und bei einer Vorführleiter ist das wie viel? Gestern zu hören auf der Stadtverordneten-Versammlung im Rathaus.

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