Jetzt brennt der Baum

Jetzt sollten dringend die Umstände objektiviert werden: Welche Wahrheit stimmt denn nun?

Bevor in Schwarzenbek die Legendenbildung und etwa eine Lagerbildung einsetzt, die auch vor gegenseitigen Verunglimpfungen nicht Halt macht, sollte man allen Beteiligten Mäßigung empfehlen. Insbesondere die Lauenburgische Landeszeitung ist aus meiner Sicht aufzufordern, nicht etwa unkritisch und einseitig die Position der Feuerwehr zu forcieren und so zu tun, als ob die handelnden Politikerinnen sich nun etwa unverantwortlich verhalten hätten („Sicherheit für Geld geopfert“). Das Gegenteil ist der Fall. Torsten Bettin mag man seinen erbosten Kommentar in der Online-Ausgabe der LL nachsehen, aber auch er sollte bei den Tatsachen bleiben und auch er war entweder nicht in der nicht-öffentlichen Sitzung des Hauptausschusses anwesend oder sollte tunlichst darüber schweigen. Ich halte es für unerträglich, wenn jetzt erneut mit der Schwarzenbeker Semi-Öffentlichkeit gearbeitet wird. Also wird jetzt entweder das Protokoll der nicht-öffentlichen Sitzung vom 19. Juni veröffentlicht oder wir halten uns alle nur an die bekannten Fakten. Wir wissen nicht, was im Hauptausschuss vorgetragen wurde. Aber im Bau- und Finanzausschuss war die Öffentlichkeit dabei.

Und die erlebte es so: Der erwähnte Hauptausschuss hat den Kauf eines neuen Drehleiterfahrzeuges beschlossen, obwohl das Fahrzeug erst in 2015 turnusmäßig zum Austausch ansteht. Diesen Wechsel hatte man ursprünglich früher geplant, sich aber angesichts der Haushaltslage der Stadt anders entschieden. Statt Neuanschaffung ist das Fahrzeug durch die große Inspektion gegangen (mit entsprechenden Instandhaltungskosten!) und konnte dadurch weiter benutzt werden. Ich bitte das im Kopf zu verankern: Zu diesem Zeitpunkt konnte man klar damit leben, denn es gab ja auch keine Alternative!

Die Zahl der gesamten Feuerwehreinsätze pendelt zumeist zwischen 150 und 200 pro Jahr

Zu dumm, dass dann offenbar eine Malaise mit dem Drehleiterkorb einsetzte bzw. mit dessen Steuerung, die man angeblich auch nicht in den Griff bekam. Das Fahrzeug war ausweislich dieses Artikels in der LL vom 21.06.2012 „gerade erst in einer Fachwerkstatt, weil die Korbsteuerung nicht mehr funktioniert“. „Doch der Defekt trat wieder auf“, schrieb die LL weiter und verwies auf den eigenen Bericht darüber. Welcher das sein soll, bleibt unklar, aber die Leserschaft musste also davon ausgehen, dass der Defekt offenbar irreparabel war. Vielleicht, ich sage: Vielleicht war das ja auch die Basis für die Entscheidung des Hauptausschusses, wegen eines Defektes am Drehleiterkorb den Kauf des gesamten Fahrzeuges um drei Jahre vorzuziehen. Vielleicht war man auch deshalb dazu bereit, weil man diese Anschaffung just in diesem Moment ohne Kreditbeschaffung durchziehen konnte, weil erst vor kurzem der Scheck aus Kiel gekommen und noch nicht vollständig verjuxt war. Keine Frage, dass das natürlich schon wieder einmal eine missbräuchliche Verwendung, nämlich eine Kreditfinanzierung aus der Kasse gewesen wäre, denn WIR HABEN KEIN GELD, sondern bewegen uns ausschließlich im Minus. Vielleicht will sich ja irgendjemand daran erinnern, wie der Bürgermeister gerügt wurde, als er das letzte Mal ein Investitionsgut aus den Kassenkrediten finanzierte!

Wollte als Finanzausschussvorsitzender nur nichts verschenken: Harms (SPD)

Aber lassen wir das und konzentrieren uns zunächst nur auf die Sachfrage. Das Fahrzeug war also kaputt, der Hauptausschuss hatte beschlossen, ein neues zu ordern. Die Ausführung der Order musste nun noch durch den Bau- und den Finanzausschuss gehen. Ärgerlicherweise kam die Sommerpause dazwischen. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, beraumte man eilig eine gemeinsame Sitzung an, die man noch in den Kalender bappte und zu der noch ein langweiliges Rahmenprogramm gestrickt wurde und setzte den Punkt darin natürlich auch in den geheimen Teil. Nun kann niemand wissen, ob es unter Ausschluss der Öffentlichkeit ebenfalls so gelaufen wäre, aber ich gehe davon aus. Denn der Vorsitzende des Finanzausschusses hatte eigentlich nur eine harmlose Frage. Er ging, wie offenbar alle anderen auch, davon aus, dass das Ding wirklich hinüber ist. Und nun war es seine Pflicht, wenigstens auf die Rückerstattung der Kosten für die Reparatur zu drängen, da diese ja so erkennbar erfolglos war. An diesem Punkt waren alle PolitikerInnen noch ganz verantwortungsvoll und auch Herr Bettin dürfte nichts Kritisierenswertes erkennen. Jetzt erfolgte aber die Antwort des Amtsleiters Stribrny und was der sagte, klang folgendermaßen:

Es gibt gar keinen Anlass, die Frage der Gewährleistung zu stellen. Der Werklieferungsvertrag wurde erfüllt, das System ist zu 100 % funktionsfähig. Auch die Feuerwehr hat keinerlei Mängel berichtet und insofern ist alles in Ordnung.

Und nun frage ich Sie, nein, nicht nur Sie, Herr Bettin, sondern Sie alle: Kann irgendein verantwortungsbewusster Politiker an dieser Stelle tatsächlich noch den Kauf eines neuen Fahrzeuges für 600.000 € beschließen, wo die Stadt finanziell derart ausgeblutet ist und wir noch den letzten Institutionen das letzte Geld werden streichen müssen? Wären die nicht allesamt gekreuzigt worden, wenn die jetzt noch für den Neukauf gestimmt hätten, obwohl das vorhandene System zu 100 % funktionsfähig ist? Nun mag ja sein, dass das gar nicht stimmt, dass Stribrny irrt und/oder Blödsinn redet. Dann muss man das mit ihm klären, aber die PolitikerInnen konnten hier nicht anders, wenn man einmal von den wahrhaft verantwortungslos handelnden Sozialdemokraten Francke, Hilger und Steinke absieht. Und ich bitte anzuerkennen, dass ich hier selbst Stadtverordnete wie Moldenhauer und Schirrmacher in Schutz nehme und das will schon etwas heißen.

Die rasante Zunahme der Drehleitereinsätze ist ebenso auffällig, wie erklärungsbedürftig.

Also Hand aufs Herz, liebe Feuerwehr! Ist die Korbsteuerung derzeit einsatzbereit oder nicht? Und wenn das Fahrzeug in letzter Zeit so oft ausgefallen ist, wann war denn das? Wenn ich mir die Statistik der Retter anschaue – und glauben Sie mir bitte trotz meiner gallbitteren Schreibe, dass ich allerhöchsten Respekt vor der Feuerwehr habe – dann ist das Fahrzeug beständig im Einsatz, aber meistens nicht notwendigerweise. Bei Betrachtung der nüchternen Zahlen fällt schlagartig ins Auge, dass sich in den letzten 10 Jahren die Einsatzrate der Feuerwehr nicht erkennbar geändert hat, aber die der Drehleiter in den letzten zwei Jahren ganz massiv zugenommen hat – und in 2012 wird es noch einmal mehr werden, denn es sind jetzt schon 40. Wir reden hier übrigens von der Zeit, in der es „immer wieder technische Probleme gegeben hat“, wie die LL getreulich berichtete.

Und hier liegt ein echtes Problem begraben: Nicht nur sind durchschnittlich zwei Drittel dieser Alarme durch Meldeanlagen echte Falschalarme, sondern fast ausnahmslos alles Bagatellsachen, zu denen aber häufig mit dem ganzen Geschirr angefahren wird.

Es fällt ebenfalls auf, dass die Brandeinsätze zugenommen haben, wobei erkennbar ist, dass die Anzahl der Brände gleich geblieben ist. Echte Brände, und dazu zählen beileibe nicht nur Großfeuer, bei denen die Drehleiter im Einsatz ist, gab es bis 2009 durchschnittlich 10 pro Jahr und bei der Hälfte davon, wenn überhaupt, war die Drehleiter auch unabdingbar erforderlich. Seit 2010 hat die Drehleiter doppelt so viele Brandeinsätze wie sonst, aber das liegt einfach daran, dass die Alarmierungen durch Brand- und/oder Rauchmeldeanlagen sprunghaft ansteigen. Die meisten davon sind übrigens Falschalarme, d.h. es brennt gar nichts an, höchstens das Essen auf dem Herd, weshalb auch der Rauchmelder angesprungen ist. Das gilt dann übrigens nicht als Falschalarm, denn es hat ja wirklich gequalmt. Viel schlimmer sind die zuletzt 22 Einsätze der Drehleiter in 2011, bei denen die Brand- und/oder Rauchmeldeanlagen einfach gesponnen haben. Und jedes Mal rast die Drehleiter auch mit los? Nein, seltsamerweise nicht jedes Mal, dafür aber immer wieder gerne auch bei Einsätzen, bei denen man sich als Laie wundert, wozu sie denn gebraucht werden könnte. Ich will den Feuerwehrleuten aber zugute halten, dass man das nicht vorher weiß und das im Zweifel ein Fahrzeug mehr als eines zu wenig immer die bessere Alternative ist. Aber mit ihrer eigenen Statistik müssen sie sich schon befassen und da hätte ich doch gerne eine Antwort auf die Frage, wie und warum ein angeblich anfälliges, unzuverlässiges, gefährliches Fahrzeug immer intensiver genutzt werden kann. Wenn das so weiter geht, hält das Ding natürlich garantiert nicht bis 2015.

28 Responses to Jetzt brennt der Baum

  1. Timo Lehmann says:

    Hallo !
    Ich habe da eine kleine frage …
    Bei welchen Einsätzen wundert sich der Laie wozu eine Drehleiter gebraucht wird ?
    Bitte um eine kurze Beschreibung aus ihrer Sicht .
    LG
    Timo Lehmann

    • Matthias Borchelt says:

      Wenn ich das richtig verstanden habe, soll die Drehleiter in Schwarzenbek gemäß Feuerwehrgesetz vorgeschrieben sein, weil es hier Hochhäuser gibt. Wundern darf ich mich als Laie immer dann über die Alarmierung der Drehleiter, wenn es um Einsätze geht, die auch in Gemeinden ohne Hochhäuser alltäglich vorkommen: Containerbrände, Knickbrände, Brände in Einfamilienhäusern, Garagenbrände, Abknickende Äste in Bäumen, Katzenrettungen, Türöffnungen, also alles Mögliche, wozu dann auch immer wieder drei oder vier Fahrzeuge incl. DLK entsendet werden. Wie kommt es, dass nicht auch die Nachbargemeinden beständig die Drehleiter anfordern, denn bei bestimmten Einsätzen fordern wir sie ja auch aus Lauenburg an, wenn unsere es gerade nicht tut? Kann es also sein, dass man die Drehleiter immer gern mitschickt, einfach weil man sie hat? Das aber förderte einen Verschleiß, den man vermeiden könnte, wunderte ich mich, wie gesagt, als ahnungsloser Laie.

      • Timo Lehmann says:

        Danke für die Antwort !

        Oh 😦

        Das denkt der Laie … 😦
        Oh …
        Es gibt für jeden Einsatz zu dem die Drehleiter der Stadt Schwarzenbek ausrückt eine sinnvolle Erklärung …
        Ich kann sie beruhigen zu einem Containerbrand fährt die Schwarzenbeker Drehleiter nicht (bei der Berufsfeuerwehr Hamburg aber üblich )
        Auch zu Knickbränden wird sie bestimmt nicht fahren …
        Ich kann nur empfehlen das sie sich schnellst möglich mit der Wehrführung der Feuerwehr Schwarzenbek in Verbindung setzen …
        LG Timo Lehmann

      • Matthias Borchelt says:

        Wissen Sie, ich finde Ihre „Oh’s“ und Ihre Smileys reichlich deplaziert. Ja, ich bin Laie und ich habe Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage gegeben. Sie kommen nur mit Hohn, weil ich vermeintlich Blödsinn geschrieben habe. Tatsächlich konnten Sie mich aber nicht beruhigen, denn ausweislich der Einsatzlisten der Feuerwehr ist die Drehleiter tatsächlich zu all diesen Einsätzen ausgerückt, die ich als Beispiele erwähnte: mehrfach und immer wieder. Oh!

        Aber mit der Wehrführung werde ich mich tatsächlich in Verbindung setzen. Das hätte ich aber auch ohne Ihren Rat getan, denn ich bin sehr dafür, die Dinge zu objektivieren.

      • Schwarzenbeker says:

        Na ja, Matthias, Timo Lehmann ist nicht gerade DER „Feuerwehrvertreter“, mit dem man sich auseinandersetzen sollte. Begründung: siehe seine „Fragen“ und „Kommentare“. Bitte setzte dich auch weiterhin maximal objektiv mit dem Thema auseinander. Mit Anfeindungen aus Reihen der Feuerwehr wirst du trotzdem zu rechnen haben, leider 😦

  2. Helmut Stolze says:

    Um das Thema sachgerecht beurteilen zu können, sollte man sich die nichtöffentliche Beschlussvorlage der Verwaltung zu diesem Tagesordnungspunkt einmal ansehen.
    Da der Punkt nun auch in der Sitzung öffentlich behandelt wurde, kann ja die Vorlage auch nicht mehr nichtöffenlich sein.
    Den verantwortlichen Politikern war diese Vorlage zur Sitzung bekannt.
    Möge jetzt jeder selbst beurteilen, welche Entscheidng auf Grund der Fakten in der Vorlage die Richtige gewesen wäre.
    Ich meine, nicht die, die getroffen wurde.
    Sondern eine Eratzbeschaffung für eine Drehleiter, die 1991 als Vorführfahrzeug beschafft wurde, ist aus Sicherheitsgründen aus meiner Sicht dringend erforderlich.
    Auch wenn sie im Moment einsatzfähig ist, denn mehr wurde von Herrn Stribrny und der Feuerwehr nicht gesagt. Und dieser Moment kann bei der bisherigen Anfälligkeit sehr
    schnell vorbei sein.

    Helmut Stolze

    FDP-Fraktion

  3. Timo Lehmann says:

    Nein so war es nicht gemeint . Ich konnte Leider nicht anders ausdrücken wie sehr ich über die Sichtweise erstaunt bin .

    • Margret Jennrich says:

      @ Herr Lehmann
      Ihre Einlassung von 11.38 h
      Es gibt für jeden Einsatz zu dem die Drehleiter der Stadt Schwarzenbek ausrückt eine sinnvolle Erklärung …

      In der Einsatzliste der FFS konnte ich folgenden Eintrag lesen:
      8.12.08. Katze in Güllegrube Uhlenhorst MZF, HLF, RW 2, DLK
      Erklären Sie mir doch bitte wozu die Drehleiter bei diesem Einsatz gebraucht wurde.

      • A.Böttcher says:

        Soll jetzt jeder Einsatz erklärt werden warum und weshalb die Drehleiter mit ausrückt?? Völlig überflüssig.

      • J. Piossek says:

        Was soll dieser Sarkasmus. Man kann auch ohne diese Spitzfindigkeiten nachfragen, zu welchem Zweck ein Fahrzeug an der Einsatzstelle benötigt wurde. Ob dies im Blog sein muß wage ich mal zu bezweifeln.

        Bei dem von Ihnen angesprochenen Einsatz war eine Katze in eine Güllegrube gefallen.
        Die Drehleiter kann man nicht nur zum Retten von Personen aus Höhen sondern auch im Unterflurbetrieb einsetzen, sprich den Leiterpark in eine Grube absenken. Weiterhin kann der Leiterpark auch als Festpunkt eingesetzt werden, an dem ein Abseilgerät befestigt wird. Dies hätte bei diesem Einsatz durchaus von Nöten sein können. Wurde dann aber doch nicht eingesetzt.

        Bevor man hier Fragen in den Blog stellt sollte man vielleicht vorher mit den Personen sprechen die sich mit der Materie auskennen und nicht gleich etwas dazu zum Besten geben.
        Das ist leider ein heufiges Problem, auch zu anderen Themen bei uns in Schwwarzenbek.

  4. Nils Hilger says:

    Ich hoffe folgendes hilft dem Laien bei der Beurteilung einiger DLK-Einsätze.

    Containerbrände mit Hilfe der Leiter, welche auch bei kleineren Gewichten als Kran eigesetzt werden kann, kann der Container geöffnet werden um Nachlöscharbeiten durchzuführen. So in Hamburg Praktiziert. In dem speziellen Fall (als BMA-Containerbrand auf der Homepage der Feuerwehr zu lesen) handelt es sich um eine BMA-Alarmierung zu welcher die DLK mit ausrückt.

    Brände in Einfamilienhäusern, trotz des Grundsatzes, dass Innenangriff vor Außenangriff erfolgen soll, ist es nicht immer möglich. Selbst wenn es möglich ist, wird oft zusätzlich der Einsatz von Außen um z.B. das Dach zu öffnen um dann gezielt aus der Höhe Wasser an den Brandherd zu bekommen durchgeführt.

    Tiefgaragenbrände, auch dabei ist die DLK erforderlich um gegebenenfalls Menschen denen wegen des aufsteigenden Brandrauchs der Fluchtweg versperrt ist aus dem darüber liegenden Gebäude zu retten.

    Katzenrettungen sind nur sehr schwer über eine Anstellleiter erfolgreich möglich. Vorrangig gilt es den Eigenschutz der Feuerwehrkameraden zu gewährleisten und dann auch noch erfolgreich bei der Tierrettung zu sein.

    Abknickende Äste in Bäumen, keiner wird an einen abknickenden Ast eine anstellleiter stellen. Siehe bitte auch Katzenrettungen.

    Türöffnungen, steht für Einsätze bei denen es nötig ist die Wohnung zu öffnen um dem Rettungsdienst oder auch der Polizei den Zugang zu ermöglichen. Diese Öffnung kann auch über ein auf Kipp stehendes Fenster erfolgen.

    Für all diese und weitere Einsätze gibt es eine Ausrückeordnung, von welcher nur im Ausnahmefall auf Anordnung des Einsatzleiters abgewichen werden kann.
    Diese Entscheidung ist schnell und Zeitnah zu treffen. Im Zweifel gilt haben ist besser als hätte.

    MfG
    Nils Hilger

  5. Horst B. says:

    Im obigen Artikel fühle ich mich als Feuerwehrmann ein wenig verarscht von Verfasser. Woher soll man denn wissen dass nichts ist? Soll erst einmal jemand zum Erkunden vorfahren? Am besten mit dem Fahrrad, weil Nutzung des PKWs ja Verschleiße bedeutet. Ich denke man der Schreiber hat keine Ahnung vom Feuerwehrwesen. Wie schnell kann dem angeblichen „nur Essen“ auf dem Herd zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand kommen? Es ist immer wieder vorgekommen dass durch falsche Information, dann doch größeres war.
    1992 bei MEWA Brand hieß es auch zuerst Brandmeldeanlage Firma MEWA. MEWA hatte viele Fehlalarme. Und was war? Ein Großfeuer.

    Ob die Korbsteuerung nun funktionsfähig ist oder nicht, mag ich zu bezweifeln. Das eine derartige Fachfirma 4 Wochen nach dem Fehler sucht, sagt alles. Und dann ist nichts ok, puh… ich weiß ja nicht.

    Und übrigens Matthias Borchelt es gibt ein Einsatz und Ausrücke Plan. Der besagt welches Einsatzfahrzeug fährt. (Wird bei der Berufsfeuerwehr ebenfalls so gehandelt) Beim Brandeinsatz fährt ein Löschzug aus. Und dazu gehört auch die Drehleiter. Zur einer technischen Hilfeleistung fahren Fahrzeuge die für technische Rettung vorgesehen sind.

    http://www.lfs-sh.de/BSBP/Start/Start.php

    Sie können auch gerne hier mal schauen, warum eine Gemeinde verschiedene Fahrzeuge vorhalten muss. Der sogenannte Feuerwehrbedarfsplan

  6. Matthias Borchelt says:

    Grundsätzlich freue ich mich, dass man endlich ein paar handfeste Informationen über Einsätze und deren Notwendigkeiten erhält. Ich habe auch nirgendwo behauptet, dass die Drehleiter aus Jux und Dollerei entsendet wird, aber noch einmal: Als Laie darf man sich wundern und fragen, ob das alles so sein muss. Jetzt lese ich hier: Jawoll, das muss es. Und dann glaube ich das erst einmal auch und zwar ohne Wenn und Aber.

    An der Frage nach der Ersatzbeschaffung ändert das nichts. Jedenfalls meiner Meinung nach.

  7. Thorsten Bettin says:

    Kommentar zum Beitrag „Jetzt brennt der Baum“

    Sehr geehrter Herr Borchelt,

    als erstes möchte ich erwähnen, dass ich weder für die Feuerwehr spreche / schreibe noch irgendwelche Stellungnahmen im Namen der Feuerwehr abgebe!
    Leider komme ich erst jetzt dazu, auf ihren Beitrag zu Antworten.

    Beziehe ich mich nun auf ihren o. g. Beitrag:
    Sie schreiben: „Bevor in Schwarzenbek die Legendenbildung und etwa eine Lagerbildung einsetzt, die auch vor Verunglimpfungen nicht Halt macht, sollte man allen Beteiligten Mäßigung empfehlen.“
    Wenn sie das schreiben, klingt es für mich so wie „Wasser predigen und Wein trinken“!

    Selbstverständlich bin ich bei den Tatsachen geblieben, ferner verstehe ich ihren Hinweis nicht, mit der nicht-öffentlichen Sitzung des Haupt- und Planungsausschusses.
    Ich war weder anwesend noch habe ich irgendwelche internen Informationen über den Inhalt des entsprechenden Tagungspunktes erhalten. Ferner habe ich mich auch in meinem Leserbrief nicht darauf bezogen. Sollte ich mich missverständlich ausgedrückt haben, bitte ich, dass zu entschuldigen!
    Am Anfang dieser Sitzung war ich anwesend und bat um Verschiebung der zwei Tagungspunkte „Feuerwehr“ in den öffentlichen Teil, dieses wurde abgelehnt.
    Umso mehr bin ich auch verwundert, dass auf einmal bei der gemeinsamen Sitzung des Finanz- und Bauausschusses dieser TP in die Öffentlichkeit gebracht wurde, obwohl hier ein Planungsbüro mit der Ausschreibung für das Fahrzeug beauftragt werden sollte. Ich dachte die Firma wäre schon beauftragt – entstehen hier jetzt Kosten?

    Zu den Fakten:
    Die Schwarzenbeker Drehleiter ist Baujahr 1980 und wurde als Vorführmodell seitens der Stadt 1981 in den Dienst gestellt. Über diesen Kauf könnte ich ihnen noch einiges sagen, wie dieser im Schnelldurchgang zustande gekommen ist, aber das ist ein anderes Thema.

    Feuerwehrfahrzeuge haben eine durchschnittliche „Lebenserwartung“ von ca. 20 bis 25 Jahren, u. a. je nach Fahrzeugtyp und Art.
    Spezialfahrzeuge wie die Drehleiter sollte man eher aufgrund der Wirtschaftlich- und Zuverlässigkeit bereits nach 20 Jahren austauschen (alle 10 Jahre sind z. B. sämtliche Hydraulikleitungen auszutauschen, welches sehr kostenintensiv ist).
    Planungen seitens der Feuerwehr haben dies bereits vor Jahren berücksichtigt.
    Die Ersatzbeschaffung Drehleiter wurde seitens der Verwaltung schrittweise dann auf 2012 bis 2015 geschoben.
    Es gilt zu berücksichtigen, das die Lieferzeit, einschließlich der geforderten europaweiten Ausschreibung, einer Drehleiter ca. 18 Monate in Anspruch nimmt.
    Die betagte Drehleiter musste mehrmals durch eine Austauschleiter aufgrund von Ausfällen und Wartungen ersetzt bzw. außer Dienst gestellt werden.
    Die von ihnen angesprochene Statistik für 2012, beinhaltet auch die Einsätze der Ersatzdrehleiter!
    Das Ausrücken der entsprechenden Feuerwehrfahrzeuge wird durch die sog. Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) vorgegeben, d. h. je nach Einsatzstichwort fahren die jeweiligen Fahrzeugen in einer bestimmten Reihenfolge zum Einsatzort.
    So ist es zu erklären, dass z. B. bei „Feuer im Gebäude“ die Drehleiter immer als zweites Fahrzeug ausrückt, um hier gewisse dringend notwendige Standards einzuhalten.
    Sollten sie Fragen im Bezug auf die Feuerwehr Schwarzenbek haben, bin ich gern bereit sie im Rahmen einer Brandschutzaufklärung über die Arbeit persönlich zu informieren.

    Nun zum Pudels Kern: Die Drehleiter mit Rettungskorb ist zur Zeit Einsatzbereit, leider fehlt in einem erheblichen Umfang das nötige Vertrauen in das Arbeitsgerät.

    Wenn sie sinngemäß schreiben, das jetzt der Baum brennt, so sollten wir ihn doch gemeinsam retten, ob mit oder ohne Drehleiter wird sich dann noch ergeben.

    Thorsten Bettin

    • Matthias Borchelt says:

      Sehr geehrter Herr Bettin,

      vielen Dank für Ihren inhaltsreichen und aufklärenden Beitrag. Nichts anderes wünschte ich mir und wenn ich Ihnen selbst als Brandstifter erschien, dann täte mir das leid. Ich fühlte mich nur zunehmend angegriffen und das, obwohl ich nur Fragen stellte bzw. mich wunderte.

      Wegen der Fragen hatte ich übrigens die Telefonnummer angerufen, die auf der Homepage der Feuerwehr steht, aber erreicht habe ich niemanden und eine Mail konnte ich auch nicht senden, da ich keines der angebotenen Mailprogramme nutze. Vielleicht schreibt man einfach eine E-Mail-Adresse hin?

      Der Baum wird gelöscht, dessen bin ich sicher. Aber nicht von mir, das werden die Damen und Herren Stadtverordneten tun. Ich habe jetzt Ihre Ausführungen und die anderer Fachleute gelesen und bin zufrieden, dass die Drehleiter vernünftig eingesetzt wird. Ob nun eine neue zu besorgen ist oder nicht, hatte damit ja grundsätzlich nichts zu tun. Das werden nun Verwaltung, Selbstverwaltung und Fachleute in gewohnt professioneller Manier entscheiden.

      Beste Grüße und nichts für ungut!
      Matthias Borchelt

      • J. Piossek says:

        Hallo,

        auf der Homepage der Feuerwehr steht unter Kontakt auch ein Formular zur Verfügung.

        Die Mail Adressen sind nicht im Klartext auf der HP zu finden, um Spammails zu verhindern.

  8. Schwarzenbeker Bürger says:

    Herr Bettin, Sie schreiben: „Nun zum Pudels Kern: Die Drehleiter mit Rettungskorb ist zur Zeit Einsatzbereit, leider fehlt in einem erheblichen Umfang das nötige Vertrauen in das Arbeitsgerät.“

    Meine Frage: Warum? Die Drehleiter ist nach Ihrem Bekunden seit nunmehr über 30 Jahren im Einsatz, und zwar mit hunderten, vermutlich eher tausenden Einsätzen. In dieser Zeit war sie einige Male defekt/in Wartung/nicht einsatzbereit. Ist das verwunderlich, bei über 30 Jahren „auf dem Buckel“ und den genannten Einsatzzahlen? Ich denke nicht! Und die ersten 30 Jahre hatte man Vertrauen in dieses Gerät, welches zudem zu 100% einsatzbereit ist, welches dann in den letzten 1,5 Jahren gänzlich verschwunden ist? Wem wollen Sie so etwas eigentlich weiß machen?

    ENDLICH handeln die Stadtverordneten verantwortungsbewusst und so, wie man in der derzeitigen und vermutlich noch lange anhaltenden Situation HANDELN muss, und der Feuerwehr passt das (verständlicherweise) natürlich gar nicht. Aber so ist das nunmal, andere Institutionen und Organisationen müssen auch mit Einschnitten leben. Und zwar mit viel gravierenderen Einschnitten! Die Feuerwehr hingegen hat überhaupt keine Einschnitte zu ertragen, jedenfalls nicht, so lange eine zu 100% funktionsfähige Drehleiter vorhanden ist, in die die Helfer aber kein Vertrauen mehr haben. Tut mir Leid, für mich ist das persönliches Pech, nicht mehr und nicht weniger.

    • J. Piossek says:

      Schön wenn das Ihrer Meinung nach persönliches Pech ist. Aber immerhin schreibt der rest hier unter echtem Namen und versteckt sich nicht hinter einem Phantasienamen. Man sollte schon mit seinem Namen zu seiner Meinung stehen.

      • Schwarzenbeker Bürger says:

        Schwarzenbeker, Horst B., Schwarzenbeker Bürger, Blogfan Nr. 1, Tom Sacks, Junger Schwarzenbeker… Alles Klarnamen? Herr Piossek, ich schreibe NICHT unter meinem Klarnamen, da er SIE 1. nichts angeht und ich 2. keine Lust habe, mich von der gesamten Feuerwehr-Meute anfeinden und mobben zu lassen.

    • Matthias Borchelt says:

      So, und nachdem das und eigentlich auch alles andere gesagt ist, belassen wir es dabei. Ich habe keine Lust, dass das hier ausartet, daher bitte nur noch inhaltliche Dinge und keine Spekulationen mehr über die Motive der Gesprächspartner! Danke.

      Was die Anonymität angeht, muss das jede/r selbst entscheiden. Bevor man hier andere dafür kritisiert, sollte man auch daran denken, dass sogar unsere Stadtverordneten nicht selten die Anonymität (Nichtöffentlichkeit) wählen, um nur ja nicht vor der Öffentlichkeit sagen zu müssen, was sie denken. Man will ja wiedergewählt werden. 😉

  9. Helmut Stolze says:

    Ich hoffe nur, das das persönliche Pech nicht einen trifft, der im Hochhaus in Schwarzenbek auf Grund einer defekten Drehleiter durch unsere Feuerwehr nicht gerettet werden kann.
    Fehler der überwiegenden Mehrheiten von CDU und SPD in der Stadtverordnetenversammlung in den letzten Jahren in Bezug auf eine angemessene Haushaltsführung, können doch kein Argument sein, jetzt von einem verantwortungsbewusstem HANDELN zu sprechen.
    Wer die Sicherheit von Menschen zu Gunsten einer Haushaltskonsolidierung beschließt oder auch nur befürwortet, muss dann auch mit den eventuell tragischen Konsequenzen leben.
    Ich hoffe nicht das dieser Fall eintritt, wünsche mir nur, das alle Schwarzenbeker Bürger sich
    in der Sache informieren, bevor sie ein Urteil fällen.

    Mit besten Grüßen

    Helmut Stolze
    FDPFraktion

    • Blogfan Nr. 1 says:

      @ Herr Stolze,

      das funktioniert jetzt aber nicht so recht.

      Einerseits treten Sie als einer der profiliertesten und bedingungslosesten Sparer an die Öffentlichkeit, aber andererseits argumentieren Sie jetzt genau wie die S´beker Feuerwehr-Lobbyisten, die ihre hochwertige und funktionierende Ausrüstung als Schrott verkaufen, um auf diese Weise die Ferraris ihrer Zunft spendiert zu bekommen.

      Ich erinnere nur daran, dass diese allseits beliebte Bettel-das-Beste-Mentalität dazu geführt hat, dass wir das 20 Mio fette Euro(pa)-Gymnasium an der Backe kleben haben und seit Jahren Bürgermeisters Fairy Tales von chinesischen Heilsbringern anhören müssen.

  10. Tom Sacks says:

    Dass Herr Stolze vehement versucht, die Stimmen der Feuerwehrleute (und deren wahlberechtigten Angehörigen und Freunde) für seine Partei zu gewinnen, ist verständlich. Man kann ja gar nicht früh genug anfangen.
    Eine Frage von Herrn Borchelt ist aber in den bisherigen Stellungnahmen ignoriert worden: Warum der rasante Anstieg der Einsätze mit Drehleiter in den letzten paar Jahren? Soll die alte Drehleiter nicht doch auf Verschleiß gefahren werden? Oder – anders gefragt – ist sie bei vielen Einsätzen nur nice to have?
    Und was sagt der zur Dienstaufsicht verpflichtete Bürgermeister dazu?

    • Schwarzenbeker says:

      Richtig traurig und erschreckend wäre es für mich, wenn die Betonköpfe der CDU und die Prostitution der SPD (nichts anderes hat diese Partei gemacht, so krass es klingen mag) in der Schwarzenbeker Stadtverordnetenversammlung bei den nächsten Kommunalwahlen tatsächlich dazu führen würde, dass die auf Lebenszeit unwählbare FDP an irgendwelche „Macht“ kommen würde. Die Bedeutungslosigkeit der Bundes-FDP und der meisten Landesorganisationen sollte auch auf kommunaler Ebene fortbestehen. Ich kann wirklich nur hoffen, dass die plumpen Einfangversuche von Herrn Stolze keinen Erfolg haben und die Wahl zwischen Pest (CDU, SPD) und Cholera (FDP) bis dahin noch eine Alternative bietet. Und nein, die so genannten „Grünen“ sind es sicherlich nicht!

      • nicoquast says:

        Es wäre fatal und unfair, inhaltliche wie personelle Fehlentscheidungen der FDP (oder auch anderer Parteien) auf Bundes- und Landesebene 1:1 auf den Ortsverein zu projizieren. Hier ticken die Uhren bekanntlich meist anders. Das drückt sich zumeist durch Kooperationen aus, die aufgrund inhaltlicher Punkte ganz anders aussehen (können) als beim Bund oder Land. vg

  11. Junger Schwarzenbeker says:

    Hallo,
    die Frage, warum der Einsatz der Drehleiter derzeitig rasant ansteigt kann eigentlich schon mit dem von Herrn Borchelt verfassten Artikel und den so schön angefertigten Diagrammen beantwortet werden. Wie bereits von einigen Vorrednern angemerkt wurde, rücken die Fahrzeuge zu bestimmten Einsatzstichworten in einer bestimmten Reihenfolge aus. Gemäß der AAO der Feuerwehr Schwarzenbek ist die Drehleiter das zweite zu besetzende Fahrzeug bei dem Stichwort „Brandmeldeanlage“ bzw. „Rauchmelderauslösung“. Steigt also das Aufkommen von Einsätzen mit diesen Stichworten, erhöht sich auch die Ausrückhäufigkeit der Drehleiter.

    Es gibt aber noch eine Frage die nicht beantwortet wurde. Und zwar warum die Drehleiter mal ausrückt und mal nicht (bei selbigem Alarmgrund)! Diese Antwort ist auch sehr simpel. Besonders zur Tageszeit ist es für eine Feuerwehr schwer genug Personal zur Verfügung zu halten. So kann es also schonmal durchaus vorkommen, dass nicht genügend Personal zur Verfügung steht um dieses Fahrzeug zu besetzen. Hinweis um weiteren Fragen vorzubeugen: Entgegen jeder vermeintlichen Annahme, wird nicht automatisch die gesamte Mannschaft der Feuerwehr alarmiert. Das gilt insbesondere für den Zeitraum von 18-06 Uhr als auch am Wochenende.

    Zu der Frage warum die Drehleiter auch bei Türöffnungen eingesetzt wird, möchte ich meinen Vorrednern noch hinzufügen, dass die Türöffnungen häufig dafür notwendig werden, wenn sich in Notlage geratene Menschen nicht mehr die Möglichkeit haben die Tür für den Rettungsdienst oder den Notarzt zu öffnen. Stellt sich dann auch noch heraus, dass die Person nicht über das Treppenhaus gerettet werden kann, so ist der Einsatz der Drehleiter unabdingbar. Und erst bei diesem Szenario wird die Drehleiter nachgefordert. Die Auflistung auf der Internetseite zeigt ja nur die bei dem Einsatz anwesenden Fahrzeuge und nicht wann sie genau am Einsatzort eintrafen oder nachgefordert wurden.

    Ich hoffe damit ein wenig mehr Transparenz geschaffen zu haben.

  12. Helmut Stolze says:

    Bemerkenswert sind die beiden letzten Beiträge von Tom Sacks und einem Schwarzenbeker.
    Wenn die Sachargumente ausgehen, flüchtet man sich in Unterstellungen und Polemik.
    Schade eigentlich und der Sache nun wiklich nicht dienlich. Aber auch mit solchen Leuten muss man leben, denen es scheinbar nicht um die Sache, sondern um Parteipolitik geht.
    Wahrscheinlich sind den Beiden die Politiker lieber, die sich an der Diskussion gar nicht beteiligen, als jemand, der seine Auffassung auch öffentlich vertritt und zur Diskussion stellt.

    Mit besten Grüßen

    Helmut Stolze
    FDP-Fraktion
    Schwarzenbek

  13. Helmut Stolze says:

    Eine letzte Anmerkung von mir zu diesem Thema noch an den „Blockfan Nr. 1“.
    Vielen Dank für Ihren sachlichen, wenn auch kritischen, Kommentar.
    Herzu möchte ich nur sagen, das ich nach wie vor für ein Sparen, wo möglich, eintrete.
    Aber nicht, wenn dieses zu Lasten der Sicherheit und damit Gefährdung von Menschen
    geht. Weiterhin trete ich noch mehr für Einnahmeverbesserungen ein (4 Anträge hierzu
    in der letzten Stadtverordnetenversammlung). Wogegen ich mich entschieden wehre, sind
    allerdings Einnahmeverbeserungen durch laufende Erhöhungen von Abgaben.
    Vielen Dank.

    Helmut Stolze
    FDP-Fraktion

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