Sommerpause

Wie schon zu bemerken war, macht der Blog Pause, auch wenn noch ein paar Artikel in der Pipeline waren. Momentan ist aber wegen Arbeitsüberlastung keine Freizeit übrig und angesichts des beschämend geringen Interesses der Einwohner in Schwarzenbek an der Kommunalpolitik auch keine Lust vorhanden. Im August meldet sich der blackbekblog vermutlich zurück, wenn dem Betreiber bis dahin nicht etwas Besseres eingefallen ist, womit er sich beschäftigen kann.

9 Responses to Sommerpause

  1. Eckhard Schäfer says:

    Sehr geehrter Matthias Borchelt,

    neben dem Bedauern überwiegt das Verständnis für Ihre Entscheidung. Ich denke, dass neben der Berufsausübung und der Verantwortung für die Familie Ihre ausführliche Art der Berichterstattung und Meinungsbildung zu betreiben auf Dauer übermenschliche Kräfte erfordert. Von daher ist eine Abwägung des Zeit- und Energieaufwandes zur daraus resultierenden Resonanz die logische Konsequenz.
    Unbestritten bleibt, dass Sie mit ihrem Blog Denkanstöße gegeben haben, die zum Nachdenken, Umdenken, ja auch zu positiven Veränderungen geführt haben. Dass einige selbstbewusste Schwarzenbeker Kommunalpolitiker sich der sachlichen Auseinandersetzung mit dem blackbekblog nicht verschlossen haben, werte ich daher auch als Zeichen der Anerkennung für Ihre Arbeit.

    Zwischenzeitlich (Ein Türchen steht ja noch offen.) bleibt mir nichts anderes, als Dank zu sagen für die journalistische Bereicherung blackbekblog in einer ansonsten tristen Landschaft des Auftrags- und Gefälligkeitsjournalismus.

    Erholsame und kreative Sommerpause
    wünscht
    Eckhard Schäfer

  2. Bürgerin says:

    Fast 20.000 Leser von Januar bis heute haben Ihre Seite aufgerufen. Ich denke diese Zahl spricht für sich. Der Bürger hat Interesse an der Kommunalpolitik. Wer von der arbeitenden Bevölkerung konnte den Termin der Einwohnerversammlung wahrnehmen? 18.00 Uhr ist eine Zeit für Rentner. Das vorgegebene Thema lockte nur wenige Bürger hinter dem „Ofen“ hervor.Der Bürger weiß doch, dass die Stadt pleite ist und sie letztendlich die „Zeche“ zahlen müssen. Muss man dafür ins Rathaus gehen um sich zu ärgern?
    Wer informiert sein wollte, der las den Blog!! Die Berichte waren authentisch, nicht geschönt!!
    Bitte lassen Sie den Blog nicht einschlafen.

  3. Bekannt says:

    Sehr schade, aber man kann es nicht ändern. Es ist klar, daß keiner mehr Lust hat irgend etwas zu machen, diese Taktik ist von den Damen und Herren so gewollt, Warum hat man die Zeit auf 18.00 Uhr gelegt, weil dann doch keiner zeit hat hin zu gehen und zu reden. Die Bevölkerung wird doch total ver….
    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie wieder im August zeit hätten

  4. Hintze says:

    Das finde ich sehr schade, da Schwarzenbek auf kritische Bürger angewiesen ist, die, wie die FDP, der Misswirtschaft der CDU und SPD kiritisch gegenüber stehen!

  5. Frank Ruppert says:

    Hallo Herr Borchelt,
    auch kritische Darstellungen gehören zu einer lebendigen Demokratie. Sie haben Ihren Beitrag dazu geleistet, auch wenn mir nicht immer alles gefallen konnte. Dennoch gebe ich gerne zu,
    dass mir und vielen anderen etwas fehlen würde, wenn es Ihren blog nicht mehr geben würde. Oft hat er zum Nachdenken angeregt, manches war amüsant, auf jeden Fall war er professionell in Aufmachung und Diktion.
    Egal wie Sie sich entscheiden, alles Gute weiterhin.

    Frank Ruppert

  6. Ich hoffe Sie machen weiter. Ihre Beitraege sind wichtig.

  7. Natürlich respektiere ich den Wunsch nach einer schöpferischen Pause und hoffe, dass im August der blog wieder aktiv ist. Allerdings eine Äußerung zum ‚Bürgerinteresse‘ an der jüngsten Versammlung: Abgesehen von der unglücklich (absichtlich ?) gewählten Zeit sind immerhin doch etliche Bürger erschienen. Das gilt es positiv zu unterstützen, damit diese nicht auch noch weg bleiben.
    Eine kritische Bemerkung zum geplanten Verkauf von Markt 6 und 8: Bleiben von den erwarteten 350.000 € wegen der Umbaukosten an der alten Realschule ohnehin knapp 100.000 € übrig, so ist das ‚Tafelsilber‘ dann auf Dauer weg und kann in den folgenden Jahren keinen Gewinn bringen. Und die Planung zum ‚Gewaltsparen‘ soll doch viele Jahre umfassen. Ich kann das nicht nachvollziehen. Falls sich 2013 die politische Landschaft in Schwarzenbek ändert, haben die Nachfolger an einer schweren Hypothek zu knabbern.
    Aber vielleicht wird ja die Konsolidierung von Kiel gekippt. Dann hätte Schwarzenbek die Möglichkeit, aus eigener Kraft zu sparen, ohne von Kiel gegängelt zu werden.
    Eine gute Erholung – bis August – wünscht

    Jörg Scheele

  8. Konrad Freiberg says:

    Sehr geehrter Herr Borchelt,
    nach meinem Zuzug nach Schwarzenbek wurde ich von einigen Bekannten gleich auf ihren
    Blog hingewiesen. Er wurde mir als kritisch und lesenswert beschrieben. Das kann ich nur bestätigen. Mit großer Sachkenntnis und klaren Worten habe sie für mich einige Abläufe in dieser Stadt beschrieben.
    Angesichts der vor uns liegenden Probleme ist ihre kritische Stimme umso mehr gefragt.
    Wir brauchen die Meinungsvielfalt, um die anstehende Probleme anzugehen.
    Also bitte nicht aufgeben! Pause ja, aber nicht resignieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Konrad Freiberg

    Ps. Am 27.6.12, um 19.00 Uhr, habe ich zu einem Sozialdemokratischen Stammtisch in Schröders Hotel eingeladen, um eine offene Diskussion über die Situation unserer Stadt
    zu führen. Eingeladen sind alle wohlmeinenden, kritischen Bürger.
    Es wäre schön, wenn sie auch kommen würden.

  9. Rüdiger Jekubik says:

    Hallo, ich bin heute das erste Mal auf dieser Seite…und völlig überrascht, dass so etwas hier in unserer schönen Stadt überhaupt existiert.
    Es geht also auch anders, und nicht so dilettantisch, wie auf der letzten von mir besuchten öffentlichen Stadtverordneten Versammlung. Ich fühlte mich als Bürger dieser Stadt wirklich ver….
    Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen (auch wenn ich hier neu bin), bitte diesen Blog nicht sterben lassen. Demokratie lebt doch nur von solch engagierten Leuten wie ihnen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Rüdiger Jekubik

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