Zu g’scheit sein is a wieder bleed

Bald ausgegrinst: Koch-Mehrin

Stimmt, das hat weder etwas mit Schwarzenbek zu tun, noch ist es besonders ausgewogen oder auch nur halbwegs inspiriert. Aber es erfüllt mich mit großer Genugtuung, dass diese Schwätzerin, Angeberin, Klugscheißerin, dieser Parasit am Steuersäckel der sich ehrlich Mühenden, diese gewitzte Gewinnlerin an den doofen Dienstbeflissenen, diese vermutliche Gaunerin, Plagiatorin, Usurpatorin akademischer Grade, Betrügerin und Lügnerin nun auch ganz kurz vor dem Sturz ist. Möge er heftig und schmerzhaft sein und mögen wir Sie niemals wiedersehen müssen, DR. dass-ich-nicht-lache Silvana Koch-Mehrin! Wie sagte der begnadete Volker Pispers:

„Als Guttenberg aufflog, dachte man, so doof kann einer allein doch gar nicht sein! Nun sind sie schon zu zweit.“

4 Responses to Zu g’scheit sein is a wieder bleed

  1. Joe says:

    oder zu dritt, siehe die Tochter von Stoiber..
    mal sehen wieviele es noch werden.

    jaja der Untergrund schlägt zurück. Da kann man
    mal sehen wie das Internet Strukturen verändern
    kann. WikiLeaks war erst der Anfang..

  2. Matthias Borchelt says:

    Wobei Koch-Mehrin vermutlich etwas geschickter als Guttenberg war und dank ihrer Fremdsprachenkenntnisse auch auf fremdsprachige Doktorarbeiten zurückgreifen konnte, die entweder nicht übersetzt wurden oder eben im Internet auch nur im Original zur Verfügung stehen. Ich kenne z.B. eine französische Professorin, die ihre Doktorarbeit auf englisch in Kanada fand, was ja sogar relativ naheliegend ist. Der Kanadierin wurde der Doktor aberkannt, aber ich möchte nicht wissen, wieviele Doktortitel auch auf diese Weise mehrfach vorhanden sind.

    Ich bin einfach nur gespannt, ob jetzt auch der Staatsanwalt ermittelt bzw. was dabei herauskommt. Denn dass hier ein vollendeter Betrug vorliegt (selbst der Versuch ist ja bereits strafbar!), versteht sich für mich von selbst.

  3. nicoquast says:

    Neuer Beitrag, diesmal von Panorama über S. Koch-Mehrin und ihre Auffassung von Arbeitsmoral:
    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8347832

  4. Matthias Borchelt says:

    Ich weiß gar nicht, ob ich dir für den Link danken soll. Denn es ist schon bestürzend, dass und wie sehr diese fette Laus noch immer am Wohlstandssack hängt und wie sie glaubt, nicht Rede und Antwort stehen zu müssen. Drei Mal Schade, dass heute nicht mehr geteert und gefedert wird. Ein Schlag ins Gesicht für alle „Hartzer“. Das ist vermutlich die spätrömische Dekadenz, die Westerwelle meinte.

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